Glossar
Damit aus Forschungsergebnissen innovative Produkte und Dienstleistungen entstehen, unterstützt die Upper Austrian Research GmbH den Technologietransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft. Sie bietet mit ihren Beteiligungsgesellschaften Unternehmen jeder Größe – vom innovativen Gründer bis zu international renommierten Industriebetrieb – Zugang zu hochkarätigen F&E-Kapazitäten und High-Tech-Lösungen für die Umsetzung innovativer Ideen in marktfähige Lösungen.
Hier zeigen wir Ihnen verschiedene Zugänge zur außeruniversitären Forschung:
Christian-Doppler-Labor
In Oberösterreich gibt es acht CD-Labors, von denen sieben an der Johannes Kepler Universität Linz angesiedelt sind. Das SCCH ist im CD-Labor für „Client Centric Cloud Computing“ involviert. Die RECENDT GmbH betreibt das einzige außeruniversitäre CD-Labor - für Photoakustik und Laser-Ultraschall - in Österreich.
Bei Interesse wenden sich bitte direkt an die betreffende Beteiligungsgesellschaft der Upper Austrian Research GmbH:
Research Center for Non Destructive Testing GmbH
Die Christian Doppler Gesellschaft (CDG) fördert die anwendungsorientierte Grundlagenfoschung und bietet der Wirtschaft dadurch Zugang zu neuem Wissen. Das CD-Labor schlägt die Brücke zur industriellen Anwendung und ist damit ein wichtiges Element der kooperativen Forschung. Die Unternehmen erhalten neues Wissen für industrielle Anwendungen. Das beschleunigt ihren Innovationsprozess und stärkt ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die Grundlagenforschung erhält wertvolle Impulse aus der Praxis und kann sich maximal sieben Jahre lang ganz konkret einem Forschungsthema widmen.
Informationen erhalten Sie beim Träger Christian Doppler Gesellschaft (CDG).
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COMET Programm
Der Aufbau und Ausbau von Kompetenzzentren in Oberösterreich war und ist eine wesentliche Strategie in den Strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogrammen des Landes – unter wesentlicher Beteiligung der Upper Austrian Research GmbH. Mit den K-Zentren ist es gelungen, die Kooperation zwischen Forschungseinrichtungen und Wirtschaft in Oberösterreich nachhaltig zu verstärken und den Wissenstransfer zu intensivieren.
Die 1998 initiierten Kompetenzzentren-Programme (Kplus, K_ind, K_net) zählen zu den erfolgreichsten Innovationen der Technologiepolitik in Österreich. In den mehr als 40 Zentren dieser Programme arbeiten rund 1500 Forscherinnen und Forscher aus Wissenschaft und Wirtschaft an gemeinsam definierten Forschungsprogrammen auf international konkurrenzfähigem Niveau.
Das Programm COMET will diese Erfolgsgeschichte fortsetzten und weiter ausbauen. Ziel sind die Stärkung der Kooperationskultur zwischen Industrie und Wissenschaft und der Aufbau langfristiger Forschungsstrukturen, gemeinsamer Forschungskompetenzen und deren Verwertung. Das Programm COMET fördert den Aufbau von Kompetenzzentren, deren Herzstück ein von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam definiertes Forschungsprogramm auf hohem Niveau ist. Das Programm umfasst die 3 Aktionslinien "K2-Zentren", "K1-Zentren" und "K-Projekte", die sich primär durch die Ansprüche an die geförderten Einrichtungen hinsichtlich Internationalität, Projektvolumen und Laufzeit unterscheiden.
Die ambitionierte Orientierung liegt auf Exzellenz,der Einbindung von internationalem Forschungs-Know-how sowie dem Aufbau und der Sicherung der Technologieführerschaft von Unternehmen zur Stärkung des österreichischen Forschungsstandorts.
Für eine Partnerschaft an den COMET-Kompetenzzentren innerhalb der Upper Austrian Research wenden Sie sich bitte direkt an die betreffenden Beteiligungsgesellschaften:
Kompetenzzentrum Holz GmbH
Polymer Competence Center Leoben
Software Competence Center Hagenberg
Informationen über das COMET-Kompetenzzentren-Programm erhalten Sie bei der
und beim Träger FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft).
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FEMtech Projekte
Die Beteiligungsgesellschaften der Upper Austrian Research beteiligen sich auch an FEMtech-Projekten.
Bei Interesse an einer Kooperation wenden Sie sich bitte direkt an die entsprechenden Beteiligungsgesellschaften:
Kompetenzzentrum Holz GmbH
Linz Center of Mechatronics GmbH
Das Förderprogramm FEMtech des BMvit hat in den vergangenen Jahren wichtige Fundamente gelegt und die Rolle von Frauen in Forschung, Technologie und Innovation umfassend untersucht. Daran schließt jetzt der nächste Schritt an – der Einsatz des vorhandenen Know-hows in der Praxis mit dem Ziel, faire Rahmenbedingungen für beide Geschlechter in der österreichischen Forschungslandschaft zu schaffen. Die bisherigen Programmlinien von FEMtech werden in überarbeiteter Form ab 2011 im Schwerpunkt „Talente nützen: Chancengleichheit“ weiter geführt.
Informationen erhalten Sie beim Träger FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft)
Förderungen
Die Beteiligungsgesellschaften der Upper Austrian Research unterstützen ihre Forschungspartner auch beim Fördermanagement.
Wenden Sie sich dazu bitte an die entsprechende Beteiligungsgesellschaft.
Informationen erhalten Sie beim Träger FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft). Darüber hinaus erhalten Unternehmen in Oberösterreich kostenlose und umfassende Förderberatung bei der CATT Innovation Management GmbH in Linz sowie bei der Initiative TIM der Wirtschaftskammer OÖ.
K-Projekte
Ziel der Programmlinie K-Projekte im Rahmen des COMET Kompetenzzentren-Programms ist die Initiierung von hochqualitativer Forschung in der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft mit mittelfristiger Perspektive und klar abgegrenzter Themenstellung mit künftigem Entwicklungspotenzial. Die Ausschreibung richtet sich an neue Konsortien sowie an existierende Kompetenzzentren oder Netzwerke.
Für eine Partnerschaft am K-Projekt PAC (Process Analytical Chemistry) wenden Sie sich bitte direkt an die betreffende Beteiligungsgesellschaft:
Research Center for Non Destructive Testing
Research Studios Austria (RSA)
Im Rahmen der Upper Austrian Research betreibt die RECENDT GmbH ein RSA. Ziel des Forschungsprojektes InSolTec („Inspection Tools for Solar-Technology“) ist die Entwicklung eines Portfolios zerstörungsfreier Mess- und Prüfmethoden für Werkstoffe und Produkte in der Solartechnik- zur Prüfung, Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Produkte.
Bei Interesse an einer Kooperation wenden Sie sich bitte direkt an die die betreffende Beteiligungsgesellschaft:
Research Center for Non Destructive Testing GmbH
Das Programm Research Studios Austria (RSA) des BMWFJ fördert die Anwendung und Umsetzung von Forschungsergebnissen aus der Grundlagenforschung im Vorfeld unternehmerischer Forschung in Österreich. Damit trägt es zur Intensivierung der Kooperation zwischen der österreichischen Wissenschaft und Wirtschaft bei.
Informationen erhalten Sie beim Träger FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft).