UAR - Upper Austrian Research GmbHNews BeiträgeCopyright 2012NewsPresseJobsdynamixhttp://www.uar.at/Pages/de/karriere/offene-jobs/details.aspx?Guid=26ec7613-f84c-48c3-9f87-042bd00e3859JobsEngagierte/r Projektassistent/in gesucht!<p> Ihre Hauptaufgabe ist die Mitarbeit in Projekten aus dem Bereich Forschung und Technologie, in denen Sie die inhaltliche Bearbeitung und Umsetzung koordinieren. Weiters sind Sie f&uuml;r alle damit zusammenh&auml;ngenden administrativen Agenden verantwortlich.</p> <p> <a href="http://www.uar.at/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/2012-02-07_inserat_pa.pdf" target="_blank" title="2012-02-07_Inserat_PA">Ausschreibung</a></p> http://www.uar.at/Pages/de/karriere/offene-jobs/details.aspx?Guid=b2aaec91-5a32-4d44-b973-a19e55b3e09eJobsVersierte/r Projektmanager/in gesucht!<p> Ihre Hauptaufgabe ist die internationale Positionierung der au&szlig;eruniversit&auml;ren Forschungslandschaft Ober&ouml;sterreichs. Sie erarbeiten u.a. eine Strategie hinsichtlich Brain Gain und setzen diese um und&nbsp;tragen zur internationalen Positionierung der O&Ouml; Forschungslandschaft als attraktiver Arbeitgeber bei.</p> <p> <a href="http://www.uar.at/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/2012-02-07_inserat_pm.pdf" target="_blank" title="2012-02-07_Inserat_PM">Ausschreibung</a></p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=d252038e-05db-45ff-aa94-3d0946a9d959NewsWie spannend ist Forschung?<p> Unter dem Motto &quot;Gestalte mit uns die Zukunft - komm in die Forschung&quot; stellen sich die ober&ouml;sterreichischen Forschungszentren der Upper Austrian Research vor. Acht Forscherinnen und Forscher geben pers&ouml;nliche Einblicke in ihre Arbeitswelt:</p> <p> Von der Biologin, die an Zellkulturen die Auswirkungen verschiedener Substanzen untersucht &uuml;ber den Mechatronik-Absolventen, der als Softwareentwickler sein Interesse f&uuml;r&nbsp; Informatik und Technik ideal kombiniert bis zum Dissertanten, der in Labortests und Versuchen mit Industriepartnern an modernen &bdquo;Biowerkstoffen&ldquo; und &bdquo;Bioverfahren&ldquo;&nbsp; forscht.</p> <p> Von der Mathematikerin, die als&nbsp;Entwicklungsingenieurin f&uuml;r Sensorik und Kommunikation t&auml;tig ist &uuml;ber den&nbsp;Informatiker, der ein&nbsp;System mitentwickelt, mit dem man Fussballspiele bis ins Detail analysieren&nbsp;kann bis zum Mechatroniker, der von der Industrie in die Forschung gewechselt ist, weil er hier mit und an den neuesten Methoden forschen kann.</p> <p> Und von der Molekularbiologin, die nach ihrer Masterarbeit ein Doktoratsstudium angeschlossen hat bis zum wissenschaftlichen Mitarbeiter, der seit 7 Jahren gemeinsam mit Kunden Produkte im Bereich Kunststofftechnik weiterentwickelt.</p> <p> <a href="http://www.uar.at/pages/de/karriere/karriereplatz-forschung/karriereplatz-forschung.aspx">Mehr...</a></p> <p> &nbsp;</p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/presse/details.aspx?Guid=26238628-53e7-4bb9-83dd-713e919b2bb3PresseForschung hautnah erleben am 27. April 2012 <p> LINZ. Die auf Initiative von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Landesr&auml;tin Doris Hummer lancierte Lange Nacht der Forschung ist die gr&ouml;&szlig;te bundesl&auml;nder&uuml;bergreifende Publikumsveranstaltung, bei der heimische ForscherInnen ihre T&auml;tigkeiten pr&auml;sentieren. In genau drei Monaten bieten Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen bei freiem Eintritt wieder Einblick in die spannende Welt der Forschung. Erstmals nicht nur in Linz, sondern auch in acht weiteren Regionen Ober&ouml;sterreichs.</p> <p> &nbsp;</p> <h3> Lange Nacht der Forschung 2012 in O&Ouml; in neun Regionen</h3> <p> &quot;In der Langen Nacht wird Forschung zum Erlebnis. Durch unsere Unterst&uuml;tzung wollen wir die steigende Bedeutung von Ideenreichtum und Erfindergeist f&uuml;r den Standort aufzeigen&quot;, betont Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. &quot;Denn nur mit innovativen Produkten und Dienstleistungen k&ouml;nnen sich unsere Unternehmen nachhaltig auf dem globalen Markt behaupten, Arbeitspl&auml;tze schaffen und den Wohlstand im Land sichern&quot;, betont Mitterlehner, dessen Ressort die Lange Nacht der Forschung auch 2012 wieder unterst&uuml;tzt.</p> <p> Die &ouml;ffentlichkeitswirksame Vermittlung von Forschungsleistungen und Erfolgen ist f&uuml;r den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Ober&ouml;sterreich von gro&szlig;er Bedeutung. &bdquo;Unser Ziel ist es, der breiten &Ouml;ffentlichkeit &ndash; und vor allem jungen Menschen &ndash; zu zeigen, wie spannend die Welt der Forschung und der technischen Innovationen ist&ldquo;, erkl&auml;rt die Schirmherrin, Forschungslandesr&auml;tin Doris Hummer. Die Programmplanung ist bereits im Laufen, koordiniert von der Upper Austrian Research GmbH, und wird ein ansprechendes Angebot f&uuml;r jedes Alter bieten.</p> <h3> Rund 70 Standorte in 9 Regionen</h3> <p> &bdquo;In neun Regionen &ndash; Attnang-Puchheim, Braunau, Gmunden, Grieskirchen, Hagenberg, Linz, Ried, Steyr und Wels &ndash; &ouml;ffnen rund 100 Aussteller an fast 70 Standorten &ndash; Universit&auml;ten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen &ndash; die T&uuml;ren zu ihren Forschungsst&auml;tten von 17 bis 23 Uhr und vermitteln hautnah und verst&auml;ndlich die Bedeutung von Forschung und Innovation f&uuml;r unser Bundesland&ldquo;, so DI Dr. Wilfried Enzenhofer, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Upper Austrian Research GmbH.</p> <p> &bdquo;Die Lange Nacht der Forschung soll das Interesse f&uuml;r Forschung wecken und Sch&uuml;lerInnen sowie deren Eltern die vielf&auml;ltige Forschungslandschaft als attraktiven Arbeitsplatz und als Karrierepotential f&uuml;r ihre pers&ouml;nliche Zukunft n&auml;herbringen&ldquo;, erkl&auml;rt WKO O&Ouml; Pr&auml;sident Dr. Rudolf Trauner. Deshalb sind in Ober&ouml;sterreich erstmals auch Leitbetriebe der betrieblichen Forschung und Entwicklung sowie forschungsintensive KMU eingebunden.</p> <p> &bdquo;Forschung ist die Grundlage f&uuml;r Innovation, f&uuml;r die Entwicklung herausragender, marktf&auml;higer Produkte und somit entscheidender Wachstums- und Wohlstandsmotor f&uuml;r Ober&ouml;sterreich als Industriebundesland Nummer eins&ldquo;, erkl&auml;rt IV O&Ouml;-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch. Die Lange Nacht der Forschung bietet die Chance, die Forschungsleistungen der heimischen Betriebe zu pr&auml;sentieren und ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Fortschritt als Basis unseres Wohlstandes aufzuzeigen.</p> <h3> <br /> Bundesl&auml;nder&uuml;bergreifender Forschungs-Event</h3> <p> <img alt="Logobutton_LNF2012" height="130" src="http://www.uar.at/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/Logos/logobutton_lnf2012.jpg" style="float: left;" width="204" />Nach den Erfolgen der letzten Jahre wurde erstmals ein Fr&uuml;hjahrstermin fixiert: am Freitag, 27. April 2012, findet diese Leistungsschau der Forschung in Ober&ouml;sterreich, Nieder&ouml;sterreich, Wien, dem Burgenland, der Steiermark, K&auml;rnten, Salzburg und Vorarlberg statt. In Ober&ouml;sterreich hat die Upper Austrian Research GmbH im Auftrag des Landes wieder die Regionalkoordination &uuml;bernommen.</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die Vorbereitungen &ndash; in Abstimmung mit dem Rat f&uuml;r Forschung und Technologieentwicklung sowie mit Unterst&uuml;tzung der Technologiezentren in den Regionen &ndash; laufen bereits.<br /> &nbsp;</p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=a4e57ad7-ba95-456b-af5d-51c301b81c08News"Plattform JKU-Offensive"<p> Die Johannes Kepler Universit&auml;t Linz (JKU) ist der zentrale Wissens- und Forschungsknoten in Ober&ouml;sterreich und daher f&uuml;r die o&ouml;. &Ouml;ffentlichkeit und Industrie von enormer Bedeutung. Sie erm&ouml;glicht Betrieben, Schulen und lokalen Partnern/innen den Zugang zu wissenschaftlichem Know-how und leistet damit einen bedeutenden Beitrag zum technologischen, wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt.</p> <p> &quot;Um im zunehmenden Wettbewerb der Universit&auml;ten bestehen zu k&ouml;nnen ist eine ausreichende Finanzierung der JKU gr&ouml;&szlig;ter Wichtigkeit. Die JKU tr&auml;gt wesentlich zur Sicherung eines hohen Ausbildungsstandards und damit zur hohen Attraktivit&auml;t des Standortes Ober&ouml;sterreich bei&ldquo;, erkl&auml;rt Forschungs- und Bildungs-Landesr&auml;tin Mag.a Doris Hummer einige der Gr&uuml;nde f&uuml;r das Engagament des Landes O&Ouml;.</p> <p> Gemeinsam will man den JKU-Ausbau bei den zust&auml;ndigen Stellen in der Bundeshauptstadt vortragen und so zu einer Verbesserung der JKU ma&szlig;geblich beitragen.</p> <p> Unterst&uuml;tzen auch Sie die JKU Offensive: <a href="http://www.ooe2010plus.at/plattform">www.ooe2010plus.at/plattform</a></p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=3658d181-c3ad-49dc-ae11-f259a74c2371NewsOÖ Forscherinnen-Award übertrifft Erwartungen<h3> 69 Einreichungen in allen Kategorien</h3> <p> &bdquo;Es freut uns besonders, dass wir Jungforscherinnen mit ihrer ersten Projektarbeit ebenso ansprechen konnten wie&nbsp; hochkar&auml;tige Spitzenforscherinnen&ldquo;, ist Landesr&auml;tin Hummer auf die breite Palette der Einreichungen stolz. &bdquo;&Uuml;beraus erfreulich ist auch, dass sich die Einreichungen &uuml;ber alle vier Kategorien verteilen&ldquo;, so Hummer.</p> <p> &nbsp;</p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/presse/details.aspx?Guid=7f3d0d2a-4374-4a71-987d-fb784ecd1dbfPresseErster OÖ Forscherinnen-Award übertrifft alle Erwartungen<p> &bdquo;Es freut uns besonders, dass wir Jungforscherinnen mit ihrer ersten Projektarbeit ebenso ansprechen konnten wie&nbsp; hochkar&auml;tige Spitzenforscherinnen&ldquo;, ist Landesr&auml;tin Hummer auf die breite Palette der Einreichungen stolz. &bdquo;&Uuml;beraus erfreulich ist auch, dass sich die Einreichungen &uuml;ber alle vier Kategorien verteilen&ldquo;, so Hummer.</p> <p> <strong>Von der Grundlagenforschung bis zur industriellen F&amp;E:&nbsp; </strong><br /> <strong>Forscherinnen sind vorne dabei</strong></p> <p> &bdquo;Von den insgesamt 69 Einreichungen beziehen sich erwartungsgem&auml;&szlig; die meisten auf die Grundlagenforschung mit 37 Einreichungen, gefolgt von 16 in der Anwendungsorientierten Forschung und 10 in der Industriellen F&amp;E&ldquo;,&nbsp; erkl&auml;rt DI Dr. Wilfried Enzenhofer, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Upper Austrian Research GmbH, die diesen Landespreis koordiniert. Ebenfalls 10 Einreichungen erzielte der Sonderpreis Internationalit&auml;t, wobei es hier Mehrfachnennungen mit einer Kategorie gab.</p> <p> Akzeptanz und positives Feedback von allen Seiten Spitzenreiter bei den Organisationen, aus denen die Einreicherinnen stammen, war die Johannes Kepler Universit&auml;t mit 26 Einreichungen. Weitere 5 kamen aus anderen Linzer Universit&auml;ten.&nbsp; Dass die Hochschulen diesen Preis von Anfang an unterst&uuml;tzen, verbuchen die Verantwortlichen ebenfalls als sch&ouml;nen Erfolg. Fachhochschule und Industrie folgen mit je 10 Einreichungen auf Rang zwei, knapp gefolgt vom Gesundheitswesen mit 8 Einreichungen.&nbsp;</p> <p> &Uuml;ber 8 Einreichungen von Forscherinnen aus den Reihen der Upper Austrian Research freut sich Dr. Enzenhofer: &bdquo;Unsere Forscherinnen treten mit Projekten sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der anwendungsorientieren Forschung an. Das macht ihre Kompetenz an der Schnittstelle zur Wirtschaft aus&ldquo;, so der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Forschungsleitgesellschaft.</p> <p> <strong>Hochkar&auml;tige Expertenjury entscheidet</strong></p> <p> Nun gehen die Unterlagen zur hochkar&auml;tig besetzten Jury unter Vorsitz von Frau Dr. Egerth, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der &Ouml;sterreichischen Forschungsf&ouml;rderungsgesellschaft FFG. Gemeinsam mit ihr bewerten Univ.-Prof. Mag. Dr. Gabriella Hauch von der Universit&auml;t Wien, die Generaldirektorin der &Ouml;sterreichischen Nationalbibliothek Dr. Johanna Rachinger, Univ.-Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschl&auml;ger als Rat f&uuml;r Forschung und Tech-nologieentwicklung und DI G&uuml;nter R&uuml;big, Vorsitzender des Rates f&uuml;r Forschung und Technologie f&uuml;r Ober&ouml;sterreich und Vertreter der Sparte Industrie der WKO&Ouml; die Preisw&uuml;rdigkeit der eingereichten Projekte.</p> <p> <img alt="OOE_Forscherinnen-Award_Sujet2012" height="150" src="http://www.uar.at/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/Themenbilder-grosz/Pressefotos/ooe_forscherinnen-award_sujet2012.jpg" style="float: left" width="200" />Die Preisverleihung findet im Rahmen eines Festaktes am 19. M&auml;rz 2012 statt. Dabei wird auch die Siegerstatue, die im Rahmen eines Wettbewerbs der Kunstuniversit&auml;t Linz entwickelt und umgesetzt wurde, feierlich enth&uuml;llt.</p> <p> <br /> <em>Foto: Fotolia</em></p> <p> &nbsp;</p> <p> &nbsp;</p> <p> <a href="http://www.uar.at/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/PDF/Presseinformationen/bilanz_ooe-forscherinnen-award2012_frei.pdf" target="_blank" title="PA_Bilanz_OÖ Forscherinnen-Award2012"><em>Pressseinformation</em></a></p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=daeb73ee-08d5-46c6-bad2-bc0f5471eb5cNewsSpannende Einblicke in die Forschung<p> &nbsp;<img alt="ORF-Fuehrung_CBL2" height="195" src="http://uar.ws3.projekte.eworx.info/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/Themenbilder-grosz/News-Fotos/orf-fuehrung_cbl21.jpg" width="260" /></p> <p> Bei Spezialf&uuml;hrungen konnten Forschungseinrichtungen der Upper Austrian Research besucht werden. Im <strong>Center of Advanced Bioanalysis (CBL)</strong> lernten Sch&uuml;lerinnen des BORG Linz Ma&szlig;einheiten wie Mikrometer (&micro;m, 1 Millionstel Meter) und Picoliter (p, 1 Billionstel Liter) kennen. Die ForscherInnen am CBL arbeiten mit diesen unvorstellbar kleinen Einheiten, um einzelne Zellen untersuchen zu k&ouml;nnen und so neue Wege der Diagnostik zu finden. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dr. Alois Sonnleitner f&uuml;hrte die Gruppe durch das Life Science Center, das vor kurzem in die Gruberstra&szlig;e &uuml;bersiedelt ist. Die Molekularbiologinnen Anna Lipp und Michaela Haider zeigten Experimente und Gruppeleiter Dr. Thomas Hasengr&uuml;bler pr&auml;sentierte die neuen Labors und den Reinraum.</p> <p> <img alt="ORF-Fuehrung_SCCH1" height="195" src="http://uar.ws3.projekte.eworx.info/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/Themenbilder-grosz/News-Fotos/orf-fuehrung_scch1.jpg" width="260" /><img alt="ORF-Fuehrung_SCCH2" height="195" src="http://uar.ws3.projekte.eworx.info/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/Themenbilder-grosz/News-Fotos/orf-fuehrung_scch2.jpg" width="260" /></p> <p> Wie man Mathematik und Informatik f&uuml;r kreative L&ouml;sungen in der Softwareforschung nutzt, erfuhren die Gewinnerinnen im <strong>Software Competence Center Hagenberg</strong>. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dr. Klaus Pirklbauer erl&auml;uterte, wie ein Kompetenzzentrum gemeinsam mit Unternehmen an Innovationen der Zukunft forscht. Dr. Bernhard Moser, Area Manager Knowledge-Based Technology, erkl&auml;rte, wieUnmengen von Daten und Informationen verarbeitet und interpretiert werden k&ouml;nnen, um daraus Wissen zu generieren. Im KBT Labor wurde gezeigt, wie mittels wissensbasierter Technologien L&ouml;sungen etwa f&uuml;r die Analyse von Texturen oder zur Objekterkennung entstehen.</p> <p> <img alt="ORF-Fuehrung_BMzet1" height="195" src="http://uar.ws3.projekte.eworx.info/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/Themenbilder-grosz/News-Fotos/orf-fuehrung_bmzet1.jpg" width="260" /><img alt="ORF-Fuehrung_BMzet2" height="195" src="http://uar.ws3.projekte.eworx.info/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/Themenbilder-grosz/News-Fotos/orf-fuehrung_bmzet2.jpg" width="260" /></p> <p> Dass man mit Zellmodellen aus dem Reagenzglas die Auswirkungen verschiedener Wirkstoffe auch ohne Tierversuche testen kann, konnte eine Gruppe in der <strong>BioMed-zet Life Science GmbH </strong>selbst erforschen. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dr. Klaus Schr&ouml;der und sein Team, die Molekularbiologen Dr. Mohammad Reza Lornejad Sch&auml;fer und Dr. Christine Sch&auml;fer und Krebsforscher Mag. Dr. Klaus Sommer leiteten die GewinnerInnen dabei an, Farbstoffe zu applizieren und anschlie&szlig;end die Proben selbst auszuwerten. Beim Blick durch das Mikroskop konnten die angehenden JungforscherInnen die Bewegungen der Flimmerh&auml;rchen von Lungenzellen beobachten.</p> <p> <img alt="ORF-Fuehrung_WOOD1" height="195" src="http://uar.ws3.projekte.eworx.info/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/Themenbilder-grosz/News-Fotos/orf-fuehrung_wood1.jpg" width="260" /><img alt="ORF-Fuehrung_WOOD2" height="195" src="http://uar.ws3.projekte.eworx.info/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/Themenbilder-grosz/News-Fotos/orf-fuehrung_wood2.jpg" width="260" /></p> <p> Welche innovative Werkstoffe aus Holz-Kunststoff-Gemischen sowie im Bereich Holz-Leichtbau entstehen, konnten die Gewinner im <strong>Kompetenzzentrum Holz </strong>erfahren: von Spritzguss &uuml;ber Extrusionsverfahren bis zu intensiven Versuchsreihen und Tests etwa in Bewitterungskammern. Key Researcher Dr. Haider f&uuml;hrte durch das Zentrum, das vergangenen Herbst in den Science Park II der JKU &uuml;bersiedelte und die N&auml;he zur Grundlagenforschung nutzt. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer DII Hultsch erl&auml;uterte die vielf&auml;ltigen Forschungsbereiche und den hohen Anspruch des Kompetenzzentrums in Bezug auf Forschung und die hohe Anwendungsorientierung.&nbsp;&nbsp;</p> <p> Begeistert zeigten sich nicht nur die GewinnerInnen, sondern auch die Forschenden - &uuml;ber das gro&szlig;e Interesse und die Begeisterung f&uuml;r Forschung.</p> <p> <em>Fotos: UAR</em></p> http://www.uar.at/Pages/de/karriere/offene-jobs/details.aspx?Guid=695f600a-87bc-478c-bc79-b39f639a3176JobsAmbitionierte ForscherInnen gesucht!<p> Die au&szlig;eruniversit&auml;re Forschung ist ein attraktives Pflaster f&uuml;r aufstrebende Forscherinnen und Forscher. Aktuell finden Sie Jobangebote unter: <a href="http://www.cbl.at">www.cbl.at</a>, <a href="http://www.lcm.at">www.lcm.at</a>, <a href="http://www.recendt.at">www.recendt.at</a>, <a href="http://www.scch.at">www.scch.at</a>&nbsp;und <a href="http://www.zet.or.at">www.zet.or.at</a>.</p> <p> Wir freuen&nbsp;uns auf Ihre Bewerbung an <a href="mailto:jobs@uar.at">jobs@uar.at</a>&nbsp;- oder nehmen Sie direkt Kontakt zu den Beteiligungsgesellschaften&nbsp; auf.</p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=20bc39c6-24c3-4a4b-aa97-18256423e71dNewsWOOD startet Bridge-Projet InnoCure<p> Das Ziel des Projekts ist&nbsp;die Etablierung der dielektrischen Analyse (DEA) als in situ H&auml;rtungsanalytik f&uuml;r Anwendungen in der Holzwerkstoffindustrie (Oberfl&auml;che, Bindemittel) zu etablieren. Die Theorie der dielektrischen Messmethodik beruht auf der &Auml;nderung der dielektrischen Leitf&auml;higkeit durch die Vernetzung des Probenmaterials.</p> <p> Bei Durchf&uuml;hrung der DEA Messung wird ein elektrisches Wechselfeld angelegt, wodurch die Ionen zur jeweilig entgegengesetzt geladenen Elektrode wandern und sich die dipolaren Gruppen im Material ausrichten. Gemessen wird die &Auml;nderung der dielektrischen Leitf&auml;higkeit, welche von der Anzahl der Dipole und der beweglichen Ionen im Material abh&auml;ngig ist. Polymerisationsprozesse erh&ouml;hen den Anteil an komplexeren Molek&uuml;len, die Anzahl an beweglichen Ionen nimmt dadurch ab und die dielektrische Leitf&auml;higkeit verringert sich. Dieser Zusammenhang erm&ouml;glicht die Bestimmung des Vernetzungs- bzw. Polymerisationsgrades eines Materials.</p> <p> Die DEA ist zerst&ouml;rungsfrei und bekannt f&uuml;r eine online bzw. in situ Untersuchung<br /> von Vernetzungen und wird u.a. bei der H&auml;rtungsanalyse von Epoxiden, bei der<br /> Vernetzungsverfolgung von Lacksystemen und bei schnellen UVAush&auml;rtungsreaktionen<br /> angewendet. In den letzten Jahren ist in vereinzelten Studien auch die Anwendung der DEA f&uuml;r Kondensationsharze n&auml;her untersucht worden. Die Nutzung der DEA w&uuml;rde es somit erm&ouml;glichen die Vernetzung der duroplastischen Bindemittel bzw. Beschichtungssysteme bereits w&auml;hrend der Herstellung der Werkstoffe unter realen Umgebungsparametern zu verfolgen.</p> <p> Mit Hilfe der Projektpartner Doka Industrie GmbH, Fritz Egger GmbH &amp; Co. OG, FunderMax GmbH, NETZSCH-Ger&auml;tebau GmbH und TIGER Coatings GmbH &amp; Co. KG, sollen daher im Projekt in den n&auml;chsten 2 1/2 Jahren die Spezifika verschiedener Kondensationssysteme untersucht, und die M&ouml;glichkeit&nbsp; der Nutzung der DEA zur Vernetzungskontrolle in der Holzwerkstoffindustrie evaluiert werden. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von rund &euro; 350.000,- und wird durch die FFG im Rahmen des Br&uuml;ckenschlagprogramms (Bridge) zu ca. 60 % gef&ouml;rdert.</p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=aa3f61c4-d550-4812-ae45-d6574cd54a2aNewsTake Tech am PCCL<h3> Willkommen in der Welt der Polymere!</h3> <p> Sie l&auml;uteten damit die Aktionswoche Take Tech 2011 ein, die das Ziel hat technische und naturwissenschaftliche Berufe f&uuml;r potenzielle Nachwuchskr&auml;fte angreif- und vorstellbar zu machen. Junge Menschen erhalten dabei einen lebendigen Einblick ins Berufsleben.</p> <p> Die M&auml;dchen und Jungen erhielten zun&auml;chst eine spannende Einf&uuml;hrung in die Welt der Kunststoffe. Dabei wurde besonderer Wert auf das lebensnahe Vermitteln von naturwissenschaftlichen Berufen gelegt. Daher wurden Beispiele gew&auml;hlt, die zeigten, dass Kunststoffe aus unserem t&auml;glichen Leben nicht mehr weg zu denken sind. Aufgelockert wurde der theoretische Teil mit Gruppenarbeiten, die immer wieder die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler zu Wort kommen lie&szlig;en.</p> <h3> Kunststofftechnik hat einiges zu bieten</h3> <p> Nach der Theorie folgten Laborf&uuml;hrungen, in denen der Weg vom Werkstoff zu einem Bauteil anschaulich gemacht wurde. Bei den verschiedenen Stationen im Zentrum f&uuml;r Kunststofftechnik durften die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler selbst Hand anlegen. Begleitet von unseren erfahrenen Kunststofftechnikerinnen und Kunststofftechniker wurden spannende Versuche durchgef&uuml;hrt und es gab immer wieder beeindruckende Details zu erfahren.</p> <p> Als besonderes Abschlussgeschenk gab es f&uuml;r die &auml;lteren Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler die M&ouml;glichkeit einen begehrten Praktikumsplatz im PCCL zu ergattern. Aufgabe war es, w&auml;hrend der F&uuml;hrung durch die Kunststofftechnik, Fragen zu beantworten und daraus ein L&ouml;sungswort zu basteln. Die gl&uuml;ckliche Gewinnerin Katharina Habermann bekam den Preis von PCCL Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Martin Payer &uuml;berreicht. Sie hatte das richtige L&ouml;sungswort herausgefunden: &bdquo;Karriere&ldquo; &ndash; etwas was man mit einem Studium der Kunststofftechnik sicher machen wird.</p> <p> Weiterf&uuml;hrende Informationen zur Take Tech 2011: <a href="http://technologie.at/taketech/">http://technologie.at/taketech/</a><br /> Link zu einem Bericht des Neuen Gymnasiums Leoben &uuml;ber den Besuch am PCCL: <a href="http://www.brgneuleoben.at/1_news/1_aktuell/11_poly/poly.html">http://www.brgneuleoben.at/1_news/1_aktuell/11_poly/poly.html</a></p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=11a82c24-8cff-43d4-a47f-68bba82995afNewsGreen Award und T-Systems Innovation Award für SCCH<p> <strong>Energy whenever and wherever you need it&nbsp;</strong></p> <p> Die ALPINE-ENERGIE hat mit Hybrox2+ eine autarke Energieversorgungsl&ouml;sung entwickelt, mit der Verbraucher an Standorten ohne kabelgebundene Netzversorgung rund um die Uhr mit elektrischer Energie versorgt werden k&ouml;nnen. In erster Linie wird die Energie aus regenerativen Quellen (Photovoltaik und Windkraft, alternativ auch andere Quellen) erzeugt.&ldquo; Im Gegensatz zu herk&ouml;mmlichen Inselkonzepte, die meist auf Diesel basieren, l&auml;sst sich so der Kraftstoffverbrauch um bis zu 90 Prozent reduzieren&ldquo;, erkl&auml;rt der F&amp;E Verantwortliche der ALPINE-ENERGIE, Dr. Johannes Schmid. Die Fachjury beschrieb das Siegerprojekt so: &bdquo;Ein bahnbrechendes neues Kapitel f&uuml;r flexible Stromversorgung und eine &ouml;kologische richtige L&ouml;sung mit hohem Potenzial.</p> <p> <strong>Zentrale Datenauswertung im Fokus</strong></p> <p> &bdquo;Egal ob der Container in &Ouml;sterreich oder S&uuml;dafrika steht &ndash; wir wissen zu jedem Zeitpunkt, wie viel Energie erzeugt wird, in welchem Zustand die Batterie ist, welche Temperatur vorherrscht&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Schmid. Daf&uuml;r verantwortlich ist die Softwarearchitektur des Software Competence Center Hagenberg. Am SCCH ist man auf die Analyse gro&szlig;er Datenmengen spezialisiert. &bdquo;Um eine gute Basis f&uuml;r die Analyse der Datenstr&ouml;me zu haben, die kontinuierlich von den dezentralen Einheiten kommen, bauen wir verteilte Data-Warehouses auf, mit denen die Daten zentral ausgewertet werden k&ouml;nnen&ldquo;, berichtetet der SCCH Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, Dr. Klaus Pirklbauer. Das Ziel ist eine m&ouml;glichst automatisierte Sammlung der Daten, damit sollen etwa Kennzahlen f&uuml;r Lade- und Entladezyklen analysiert werden, damit die Lebensdauer des Batteriesystems vorhergesagt werden kann. &bdquo;Je mehr Messwerte wir haben, desto besser k&ouml;nnen die Wartungsintervalle optimiert und Fehler m&ouml;glichst fr&uuml;h erkannt werden&ldquo;, so Dr. Klaus Pirklbauer.</p> <p> <strong>Internationales Interesse</strong></p> <p> Das im COMET-Programm umgesetzte Forschungsprojekt ist auch von internationalem Interesse. &bdquo;Neben einem indischen Mobilfunkbetreiber interessiert sich auch ein &Ouml;lscheich aus Dubai, der innovativ sein will, f&uuml;r die Technologie&ldquo;, berichtet DI Klaus Kafka, der Projektleiter bei der ALPINE ENERGIE. &bdquo;Die Preise zeigen uns, dass wir mit unserer Forschung f&uuml;r Unternehmen auch international Wettbewerbsvorteile schaffen k&ouml;nnen&ldquo;, betont Dr. Klaus Pirklbauer.</p> <p> Weitere&nbsp;Informationen:&nbsp; <a href="http://www.alpine-energie.com/Content.Node/produktloesungen/index.php">www.alpine-energie.com/Content.Node/produktloesungen/index.php</a></p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=29cc933a-9760-4861-9fc6-df8d28d03357NewsProf. Sang-Mook Lee zu Besuch in Linz<p> W&auml;hrend Stephan Hawking in den unendlichen Weiten des Weltraumes forscht, ist Geophysiker Sang-Mook Lee von der Seoul National University of Korea in den Tiefen der Meere unterwegs. Beide verbindet die Tatsache einer schweren Behinderung. Prof. Sang-Mook Lee ist seit einem Unfall vom Hals abw&auml;rts gel&auml;hmt. Dass er trotzdem wieder als Wissenschaftler und Forscher t&auml;tig ist, verdankt er nach eigenen Aussagen der von LifeTool entwickelten IntegraMouse &ndash; einer vollwertigen Computermaus, die nur mit dem Mund gesteuert wird.</p> <p> <img alt="Meeting-Prof.Lee" height="154" src="http://uar.ws3.projekte.eworx.info/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/Themenbilder-grosz/News-Fotos/meeting-prof.lee.jpg" style=" float: left;" width="120" />Beim Besuch der O&Ouml; Delegation in Seoul im Oktober des Jahres war auf Initiative der Upper Austrian Research GmbH das neueste Modell der IntegraMouse im Beisein von Forschungs-Landesr&auml;tin Mag.a Doris Hummer und Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl an Prof. Sang-Mook Lee &uuml;bergeben worden.</p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=bfc7572d-506f-4084-823d-48c901c18014NewsLeobener Kunststofftechniker forcieren Leichtbau <p> Hybridfahrzeuge, Elektromobilit&auml;t, Luftfahrt &ndash; so unterschiedlich die Antriebssysteme auch sein m&ouml;gen, sie alle eint das Streben nach energieeffizienten Leichtbaul&ouml;sungen. Aus diesem Grund wurde das traditionelle Leobener Kunststoff-Kolloquium 2011 unter das Motto &bdquo;Polymerer Leichtbau&ldquo; gestellt. Die rund 250 internationalen Experten fokussierten sich auf kunststofftechnische Fragestellungen, die alle Facetten des Leichtbaus &ndash; von der Carbonfaser bis zum Leichtbauauto - umfassten.</p> <p> Gemeinsam mit der Polymer Competence Center Leoben GmbH sind am Standort Leoben mehr als 200 Kunststofftechniker in der Forschung t&auml;tig. Einzigartig ist hierbei die enge Zusammenarbeit mit der Industrie, die auch in den Vortr&auml;gen renommierter Industrievertreter gew&uuml;rdigt wurde. So betonte Prof. Burkhard G&ouml;schel, Technikvorstand der MAGNA International, die Bedeutung des Leichtbaus f&uuml;r die Automobilindustrie aufgrund der Anforderungen aus der Nachhaltigkeit. Auch der weitere Ausbau der Forschungsaktivit&auml;ten ist f&uuml;r den MAGNA-Manager von gro&szlig;er Bedeutung. Ein Appell, der bei den Veranstaltern auf offene Ohren stie&szlig;. &quot;Wir wollen den Bereich der Kunststofftechnik zu einem international sichtbaren 'Center of Excellence' weiter ausbauen&quot;, so Dr. Androsch.</p> <p> Die Konferenz wurde vom Rektor der Montanuniversit&auml;t Leoben Prof. Wilfried Eichlseder und dem Universit&auml;tsratsvorsitzenden Dr. Hannes Androsch er&ouml;ffnet. In ihren Ansprachen hoben beide die Bedeutung des werkstoff&uuml;bergreifenden Leichtbaus f&uuml;r den Forschungsstandort Leoben hervor und unterstrichen die herausragende Position der Kunststofftechnik Leoben.&nbsp;</p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/presse/details.aspx?Guid=1cb1630a-d296-41d0-98d0-2a5b0510b03dPressePremiere: Landespreis für die besten OÖ Forscherinnen<p> &bdquo;Damit wollen wir gezielt die exzellente Arbeit der Forscherinnen in unserem Bundesland in den Mittelpunkt r&uuml;cken&ldquo;, erkl&auml;rt Forschungs-Landesr&auml;tin Mag.a Doris Hummer, die diesen Landespreis initiiert hat: &bdquo;Au&szlig;erdem gibt es noch immer zu wenige Frauen in der Forschung, auch wenn der Trend nach oben geht. So soll dieser Preis jungen Frauen auch zeigen, wie spannend Forschung sein kann und gleichzeitig Mut machen, die Zukunft aktiv mitzuentwickeln&ldquo;, so Hummer.</p> <p> Der O&Ouml; Forscherinnen-Award 2012 wird in drei Kategorien vergeben: Grundlagenforschung, Anwendungsorientierte Forschung und Industrielle F&amp;E, letzterer gesponsert von der Sparte Industrie der WKO&Ouml;. Zus&auml;tzlich soll ein Sonderpreis international anerkannte wissenschaftliche Leistungen auszeichnen.</p> <p> Eine hochkar&auml;tige Expertenjury wird die besten Einreichungen ermitteln, die am 19. M&auml;rz 2012 bei einem Festakt in den Redoutens&auml;len pr&auml;miert werden. Die Koordination des Awards liegt bei der Upper Austrian Research GmbH. Alle Informationen unter: <a href="http://www.uar.at/ooe-forscherinnen-award">www.uar.at/ooe-forscherinnen-award</a>.</p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=8c0a678f-530e-477b-917a-53c38c8bd86dNewsJKU Science Park II feierlich eröffnet<p> Nach zwei Jahren Bauzeit ist das 122 Meter lange Geb&auml;ude das neueste Prunkst&uuml;ck am Campus. Alleine die prominente Besetzung der Er&ouml;ffnungsfeier unterstreicht die Bedeutung des Projektes: Neben zahlreichen Partnern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft waren auch Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, Friedrich Faulhammer, Generalsekret&auml;r des Bundesministeriums f&uuml;r Wissenschaft und Forschung, Ober&ouml;sterreichs Landeshauptmann Josef P&uuml;hringer und der Linzer B&uuml;rgermeister Franz Dobusch bei den Feierlichkeiten anwesend.</p> <p> Konkret werden im neuen Geb&auml;ude die Fachbereiche Mathematik, Kunststofftechnik, das Johann Radon Institute for Computational and Applied Mathematics der &Ouml;sterreichischen Akademie der Wissenschaften sowie der Fachbereich Statistik Platz finden, denen damit eine perfekte Infrastruktur zur Verf&uuml;gung steht.</p> <p> Durch die Einmietung weiterer au&szlig;eruniversit&auml;rer Forschungseinrichtungen wie MathConsult GmbH oder der gemeinsamen Beteiligungsgesellschaften der JKU mit der Upper Austrian Research GmbH (Kompetenzzentrum Holz GmbH und Research Center for Non Destructive Testing GmbH) ergeben sich hervorragende Synergieeffekte.</p> <p> <img alt="JKU_Science_Park_Außenansicht" height="79" src="http://uar.ws3.projekte.eworx.info/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/Themenbilder-grosz/News-Fotos/jku_sp2_aussen.jpg" width="120" /></p> <p> <em>(C) Caramel - architekten katherl.haller.aspetsberger</em></p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/presse/details.aspx?Guid=39ec1dfe-9883-4a07-929c-521891b747f0PresseF&E schützt Gesundheit von Mensch und Tier <p> Die BioMed-zet Life Science GmbH hat sich zur Aufgabe gestellt, zum Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier Organmodelle aus menschlichen Zellen zu entwickeln und zu beschreiben, wie diese in den Prozess forschender Unternehmen f&uuml;r neue Entwicklungen eingebunden werden k&ouml;nnen. Auf diese Weise sollen sowohl die Anzahl der Versuchstiere nachhaltig reduziert als auch die Kosten f&uuml;r die Entwicklung neuer Produkte minimiert werden.</p> <h3> Gewebemodelle: schnell, g&uuml;nstig und tierversuchsfrei</h3> <p> So entwickelt z.B. ein ober&ouml;sterreichisches Unternehmen mit Hilfe von Modellen der Leber und des Darms der BioMed-zet Life Science GmbH tierversuchsfrei Futtermittel-Zusatzstoffe, die die Darmgesundheit von Nutztieren unterst&uuml;tzen sollen. An einem rekonstruierten Lungenmodell (siehe Abb.) werden Langzeituntersuchungen zur Krebsentstehung durchgef&uuml;hrt.</p> <p> <img alt="20110810_BioMed-zet_Tierschutztag_Zelltraeger2" height="123" src="http://uar.ws3.projekte.eworx.info/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/Themenbilder-grosz/Pressefotos/20110810_biomed-zet_tierschutztag_zelltraeger21.jpg" width="567" /></p> <p> <em>Wachstumsprozess menschlicher Zellen: in Polystyrol-Zelltr&auml;gern (links) entwickeln sich die Leberzellen (rechts, die Zellkerne sind blau gef&auml;rbt)&nbsp; &copy; BioMed-zet Life Science GmbH / GWP</em></p> <p> Dr. Klaus R. Schr&ouml;der, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der BioMed-zet Life Science GmbH und Vorstandsvorsitzender des Zentrums f&uuml;r Ersatz- und Erg&auml;nzungsmethoden zum Tierversuch &ndash; zet best&auml;tigt: &bdquo;Zellkulturmethoden an Stelle von Tierversuchen werden heute immer noch nicht in ausreichendem Ma&szlig; eingesetzt. Die Gr&uuml;nde hierf&uuml;r sind vielschichtig: Unwissenheit und Unkenntnis stehen mit an erster Stelle. Mit der Verbreitung unserer Methoden in verschiedenen Industrieunternehmen treten wir dem entgegen.&ldquo;</p> <p> &bdquo;Der Einsatz von Zellkulturen und Gewebemodellen als Alternative zu Tierversuchen ist nur ein wichtiger Einsatzbereich&ldquo;, erkl&auml;rt DI Dr. Wilfried Enzenhofer, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Upper Austrian Research GmbH, der Leitgesellschaft des Landes O&Ouml; f&uuml;r au&szlig;eruniversit&auml;re Forschung: &bdquo;Ebenso erfolgversprechend und innovativ ist dieser Forschungsbereich etwa hinsichtlich der Interaktion des menschlichen Organismus mit Arzneimitteln oder Nahrungsmittelinhaltsstoffen. Aber auch in Bezug auf Werkstoffe wie etwa Prothesen oder Implantate bis hin zu Verpackungsmaterialien sehen wir hier zuk&uuml;nftiges Potential.&ldquo;</p> <p> <a href="/media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/PDF/Presseinformationen/biomed-zet_tierschutztag_2011_frei.pdf" target="_blank" title="PA_BioMed-zet Tierschutztag">Presseinformation</a></p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=02b038fe-4c46-400d-8050-8fe381b791b3NewsPlatz 1 und 2 beim GC Genius für F&E <p> Im Bereich Forschung &amp; Entwicklung wurden Neuheiten f&uuml;r die Gesundheitstechnologie-Branche ausgezeichnet.</p> <p> Am 6. Oktober wurde heuer im Rahmen der Jahrestagung des O&Ouml; Gesundheitsclusters 2011 wieder der GC Genius Award verliehen. Aus insgesamt 30 Einreichungen in 3 Kategorien wurden die besten Projekte zur Preisverleihung ins VKB Kundenforum nach Linz eingeladen. Platz 1 ging an Dominic Girardi, MSc von der Forschungsabteilung Medizin-Informatik der RISC Software GmbH mit dem Projekt &quot;Selbstlernendes generisches Datenerfassungssystem f&uuml;r medizinische Daten&quot;. Die Softwareplattform f&uuml;r Point-of-Care Untersuchungen von Mag. Michael Moser vom Software Competence Center Hagenberg GmbH konnte Platz 2 erringen.</p> <p> Die hochkar&auml;tig besetzte Jury k&uuml;rte das Projekt &bdquo;Selbstlernendes generisches Datenerfassungssystem f&uuml;r medizinische Daten&ldquo; von DI Dominic Girardi, Dr. Michael Giretzlehner und DI (FH) Johannes Dirnberger zum Sieger dieser Kategorie und Prof. Dr. Gustav Pomberger von der JKU Linz und Landesrat Viktor Sigl &uuml;berreichten die GC Genius Statue samt Urkunde an Dominic Girardi im Rahmen der feierlichen Verleihungszeremonie.</p> <p> &bdquo;Dieser Preis best&auml;rkt uns in unserem Vorhaben, ein generisches System zur einfachen und strukturierten Datenerfassung im medizinischen Bereich zu entwickeln. Die Jury hat den gro&szlig;en Nutzen und Innovationsgehalt unserer Idee erkannt und gew&uuml;rdigt, jetzt werden wir mit der konkreten Umsetzung f&uuml;r verschiedenste medizinische Dom&auml;nen beginnen.&ldquo;, freut sich Teamleiter Dominic Girardi von der RISC Software GmbH.</p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=468ac739-412e-47c3-85cf-24561496cba3NewsPCCL ist Rissen in PE-Rohren auf der Spur<p> Im Mittelpunkt dieser am Polymer Competence Center Leoben (PCCL) und an der Montanuniversit&auml;t Leoben entwickelten Methode stehen zyklische Versuche an zylindrischen gekerbten Pr&uuml;fk&ouml;rpern (&bdquo;cracked round bar&ldquo;, CRB), die eine Charakterisierung moderner PE-HD-Rohrmaterialien innerhalb von nur wenigen Tagen erm&ouml;glichen. Ein weiterer Vorteil des zyklischen CRB-Tests liegt in der Werkstoffpr&uuml;fung bei Raumtemperatur, die das Werkstoffverhalten relativ nah an den realen Anwendungstemperaturen beschreibt.</p> <p> Durch seine kurzen Pr&uuml;fzeiten bietet der zyklische CRB-Test nach ONR 25194 wesentliche Vorteile, z.B. bei der Materialentwicklung oder hinsichtlich eines schnellen Materialrankings. Dementsprechend orientiert sich das Pr&uuml;fverfahren einerseits an den Bed&uuml;rfnissen der Rohstoffhersteller zur raschen Beurteilung von Rezepturver&auml;nderungen, andererseits an den Erwartungen der Kunststoffverarbeiter hinsichtlich Eingangskontrolle und Qualit&auml;tssicherung.</p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=a5b1593e-ebaf-4384-ba1e-37acfffab21aNewsResident Fellow Programm <p> WissenschafterInnen und K&uuml;nstlerInnen aller Disziplinen aus der ganzen Welt sind eingeladen, sich um einen &bdquo;Resident Fellow&ldquo; Platz zu bewerben. Die Akademie ist darauf ausgelegt, ein breites Spektrum an Arbeitsgebieten verschiedener Pers&ouml;nlichkeiten zu unterst&uuml;tzen. Die Ausschreibung richtet sich an Einzelpersonen sowie an Kleingruppen, die gemeinsam ein Projekt bearbeiten wollen. Die Akademie stellt daf&uuml;r R&auml;umlichkeiten und Infrastruktur zur Verf&uuml;gung.</p> <h3> M&ouml;gliche Themen</h3> <ul> <li> Verfassen von wissenschaftlichen Texten, Manuskripten, Habilitationen, etc.</li> <li> Komponieren, Zusammenstellen eines Konzerts</li> <li> Ausarbeiten einer Forschungsstrategie</li> <li> Verfassen von Antr&auml;gen f&uuml;r wissenschaftliche Projekte, EU-Projekte, etc.</li> <li> Schreiben an einem Essay oder Buch</li> <li> Konzepte f&uuml;r Experimente</li> </ul> <p> <br /> Anfrage und Anmeldung: <a href="http://www.akademie-traunkirchen.com/">http://www.akademie-traunkirchen.com/</a></p> <p> &nbsp;</p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/presse/details.aspx?Guid=4ed27c72-c689-462d-9624-75040c162267PresseWechsel im Transfercenter für Kunststofftechnik <p> Aufsichtsratsvorsitzender DI Dr. Wilfried Enzenhofer (rechts), Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Upper Austrian Research GmbH, deren Forschungsabteilung das TCKT bis 2008 war, w&uuml;rdigte seine hervorragende Leistung &ndash; fachlich wie menschlich &ndash; beim Auf- und Ausbau des Transfercenter f&uuml;r Kunststofftechnik und sprach Dr. Stadlbauer im Namen des Aufsichtsrats seinen Dank aus. Seine Nachfolge tritt DI Gernot Schaffler (3. von links) an, der bereits seit einigen Jahren am Ausbau des TCKT mitgewirkt hatte. Dr. Stadlbauer tritt eine Professur an der FH Wels an.</p> <p> Ein weiterer Wechsel wurde auch im Aufsichtsrat des TCKT vollzogen: dem scheidenden Vizerektor der Johannes Kepler Universit&auml;t Linz, Dr. Franz Wurm (links), folgt Frau Vizerektorin Dr.in Barbara Romauer (2. von links). Der Aufsichtsrat dankte Herrn Vizerektor Dr. Wurm f&uuml;r die langj&auml;hrige, sehr gute Zusammenarbeit.</p> <p> <em>Foto: UAR</em></p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=1607d4f1-e35b-4d09-8c08-84b3741a3a0eNewsRECENDT auf Erfolgskurs bei Energieforschung<p> Im Projekt &bdquo;Sensorik f&uuml;r innovative thermische Speichertechnologien&ldquo; werden gemeinsam mit dem Austria Solar Innovation Center (ASiC) Technologien erforscht und entwickelt, um in Zukunft die Speicherung von Sonnenenergie (die z.B. zuvor durch Sonnenkollektoren gesammelt wurde) effizienter zu erm&ouml;glichen.</p> <p> Im Projekt &bdquo;Methoden zur Entwicklung energieeffizienter Prozessvarianten im Leichtmetallguss&ldquo; wird gemeinsam mit Forschungspartner LKR (Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen) an einem vertieften Verst&auml;ndnis der Prozesse beim Leichtmetallguss geforscht, um dadurch M&ouml;glichkeiten f&uuml;r massive Energieeinsparungen in diesem Industriezweig zu er&ouml;ffnen.</p> <p> Die Projekte werden im Rahmen des EU-Programmes Regio 13 &quot;Regionale Wettbewerbsf&auml;higkeit 2007 &ndash; 2013&ldquo; mit einem Gesamtbudget von 4,5 Millionen Euro gef&ouml;rdert werden.</p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=073f5dad-549c-4ce9-a3a2-76219067b7baNewsACCM holt OÖ Innovationspreis 2011<p> Die innovativsten Unternehmen des Landes wurden im ORF-Landesstudio Ober&ouml;sterreich mit dem &quot;Landespreis f&uuml;r Innovation 2011&quot; ausgezeichnet. 94 Einreichungen von 92 Firmen und Forschungseinrichtungen ritterten in f&uuml;nf Kategorien um die vordersten Pl&auml;tze. Vollends &uuml;berzeugt haben die ART Asamer Rubber Technology GmbH (Kleinunternehmen), die KE KELIT Kunststoffwerk Gesellschaft m.b.H. (Mittlere Unternehmen) und die BWT Aktiengesellschaft (Gro&szlig;unternehmen).</p> <p> Der Sonderpreis f&uuml;r Forschungseinrichtungen wird f&uuml;r exzellente anwendungsorientierte F&amp;E-Ergebnisse mit hohem Anwendungspotential verliehen. 2011 ging er an ACCM in Kooperation mit der Johannes Kepler Universit&auml;t Linz - f&uuml;r die Entwicklung eines lagerlosen Segmentmotors. Vier Jahre Entwicklungsarbeit stecken in diesem Motor, der h&ouml;chsten Anforderungen der Produktionstechnik gerecht wird. Die &uuml;berzeugenden mechanischen Vorteile werden durch eine ebenfalls neu entwickelte elektronische Regelungsstrategie erm&ouml;glicht. In&nbsp; vielen Produktionsbereichen &ndash; der chemischen Industrie, der Medizintechnik, der Halbleiterindustrie &ndash; sind die Anforderungen an die Reinheit der Prozessumgebung stark gestiegen. Der lagerlose Segmentmotor hat in dieser Hinsicht auch den Vorteil, dass eine Kontaminierung der Proben durch ausgasende Schmierstoffe in den Lagern oder durch abgeriebene Mikro- und Nanopartikel in Gleitdichtungen vermieden wird.</p> <p> <img alt="Innovationspreis_2011_ACCM" height="267" src="http://uar.ws3.projekte.eworx.info/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/Themenbilder-grosz/News-Fotos/innovationspreis__landooe_accm.jpg" width="400" /></p> <p> DI Gerald Schatz, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des ACCM, (2.v.l.) betonte bei der Preisverleihung mit Landesrat Sigl (rechts), DI Lindorfer / TMG (links) und Projektleiter Dr. Gruber, dass sich am Beispiel der Entwicklung des lagerlosen Segmentmotors sehr gut die strategische Ausrichtung des ACCM zeige: &bdquo;Hier wird auf h&ouml;chstem Niveau geforscht und durch die Eigent&uuml;mer Johannes Keler Universit&auml;t Linz, Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) und voestalpine auch gleich der n&auml;chste Schritt in die praktische Umsetzung gesetzt.&quot;</p> <p> <em>Foto: Land O&Ouml;/Dedl</em></p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=41280d15-90ea-4efd-a64b-d946da02c826NewsErfolg für Jungforscher bei RECENDT<p> Dipl. Ing. (FH) Armin Hochreiner schaffte diese Leistung bei seinem ersten Vortrag auf einer gro&szlig;en internationalen Konferenz - der 19. Internaitional Conference for Advanced Laser Technologies 2011. Der Dissertant im einzigen au&szlig;eruniversit&auml;ren Christian Doppler Labor in Ober&ouml;sterreich, das von der RECENDT GmbH betrieben wird, gl&auml;nzte mit seinem Vortrag &uuml;ber &quot;Photoacoutstic imaging using an adaptive interferometer with a photorefractive crystal&quot; . Wir freuen uns mit ihm und gratulieren zur gelungenen Pr&auml;sentation.</p> http://www.uar.at/Pages/de/aktuelles/news/details.aspx?Guid=80e8d530-d533-4d5e-9a79-c7d0f40ae48cNewsRECENDT holt "Research Studio" nach OÖ<h3> Zerst&ouml;rungsfreie Pr&uuml;fung f&uuml;r Werkstoffe und Produkte in der Solarindustrie</h3> <p> Unter 49 eingereichten Projekten wurde InSolTec als einziger O&Ouml; Beitrag im Schwerpunktthema Energietechnologie bewilligt. Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Entwicklung eines Portfolios von zerst&ouml;rungsfreien Mess- und Pr&uuml;fmethoden f&uuml;r Werkstoffe und Produkte in der Solartechnik. Mit einem Forschungsbudget von knapp 1,2 Millionen Euro sollen in den kommenden 3 Jahren in der Solartechnik-Industrie hochaufl&ouml;sende, zerst&ouml;rungsfreie Methoden zur Pr&uuml;fung, Qualit&auml;tssicherung und Weiterentwicklung ihrer Produkte etabliert werden.</p> <p> Zielgruppe sind sowohl Anbieter von Solarthermie- als auch von Photovoltaik-Komponenten. In beiden Industriezweige treibt die derzeitige Umorientierung am Energiesektor hin zu alternativen Energiequellen die Entwicklung massiv voran. Und da Solarzellen ein Hochpreisprodukt sind, ist es f&uuml;r die Hersteller notwendig, Ausschuss zu minimieren und h&ouml;chste Qualit&auml;t des Endproduktes zu garantieren. Aus diesem Grund m&uuml;ssen s&auml;mtliche Produktionsschritte vom Beginn bis zur Endmontage genauestens &uuml;berwacht werden. Konkrete Pr&uuml;faufgaben k&ouml;nnen hier zum Beispiel die Detektion mechanischer Spannungen im Grundmaterial (Silizium) sein oder die Inspektion von Verklebungen und Versiegelungen (zur Gew&auml;hrleistung der Langzeitstabilit&auml;t der Dichtheit) aber auch die &Uuml;berwachung der Alterung von Solarpaneelen im Betrieb. Technologien wie z.B. Optische Koh&auml;renz-Tomographie, Laserultraschall oder Bildverarbeitung werden weiterentwickelt und gezielt an die Bed&uuml;rfnisse der Solartechnikhersteller angepasst.</p> <h3> Starthilfe zur Marktreife</h3> <p> Das Programm Research Studios Austria (RSA) f&ouml;rdert die Anwendung und Umsetzung von Forschungsergebnissen im Vorfeld unternehmerischer Forschung in &Ouml;sterreich. Damit tr&auml;gt es zur Intensivierung der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft bei. Projekte werden immer von einem Netzwerk kompetenter Partner getragen. In InSolTec sind neben RECENDT (Research Center for Non Destructive Testing GmbH) &ndash; einer Beteiligungsgesell-schaft der Upper Austrian Research GmbH &ndash; auch das Institut f&uuml;r Informations- und Kommunikationstechnologien der Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH aus Graz und das Austria Solar Innovation Center (ASiC) aus Wels beteiligt. Research Studios Austria ist ein Programm des Bundesministeriums f&uuml;r Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) im Programmmanagement der FFG.</p>