RISC: Institut und Software GmbH - Gemeinsam für die Zukunft der symbolischen KI. PIONEER TOGETHER.

v.l.n.r.: Wolfgang Freiseisen, Bruno Buchberger, Carsten Schneider

Das RISC Institut der JKU Linz und seine Ausgründung, die RISC Software GmbH, treiben gemeinsam die Forschung im Bereich der symbolischen KI voran – einer Technologie, die auf mathematischen Regeln, logischen Strukturen und formalen Modellen basiert.

Während heute meist datengetriebene Verfahren im Vordergrund stehen, ergänzt die symbolische KI diesen Zugang entscheidend: Sie ist erklärbar, robust und unabhängig von spezifischen Datenmengen. Besonders in sensiblen Bereichen wie Medizin, Industrie oder Grundlagenforschung ist diese Transparenz unverzichtbar.

Ein Beispiel ist das Projekt InProSSA, in dem symbolische und datenbasierte Methoden kombiniert werden, um nachvollziehbare und sichere KI-Systeme zu entwickeln. Auch international ist RISC stark vernetzt – etwa in der Kooperation mit dem Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY zur Analyse von CERN-Daten.

„Symbolisches Rechnen ist kein Nischenwerkzeug, sondern ein zentrales Fundament moderner Künstlicher Intelligenz – und seine Bedeutung wird in den kommenden Jahren rasant wachsen“, betont Wolfgang Freiseisen, CEO der RISC Software GmbH.

Das RISC Institut setzt zudem mit dem neuen Forum SCML – Symbolic Computation and Machine Learning ein starkes Zeichen: Erstmals werden die beiden komplementären Zugänge zu KI – Symbolic Computation und Machine Learning – systematisch vernetzt.

Mit dieser gebündelten Expertise gestalten RISC Institut und RISC Software GmbH die nächste Phase der KI-Entwicklung und bringen Forschungsergebnisse direkt in die Anwendung.

Die gesamte Presseaussendung finden Sie hier: Zur Pressemeldung (PDF)

Mehr zum Forschungsprojekt InProSSa finden Sie hier: Zur Webseite RISC Software GmbH