14. Februar 2014

Ausgezeichnete Forscherinnen zur LNF

Auch die Siegerinnen beim 2. OÖ Forscherinnen-Award 2013 präsentieren zur Langen Nacht der Forschung ihre Forschungsschwerpunkte.

Carina Kern
Siegerin Kategorie "Industrielle F&E"
voestalpine Stahl GmbH, Forschung & Entwicklung Kaltband / Veredelung
Abteilung Bandoberfläche / Prozesstechnik
 

„Wissenschaft wird greifbar. Schauen Sie uns in der Langen Nacht der Forschung über die Schultern! Wir in der voestalpine forschen an neuartigen Stählen und innovativen Beschichtungen, sowie entsprechenden Verarbeitungstechnologien. In der Station Prüftechnik und Analytik werden neuentwickelte Stähle im Hinblick auf ihre Eignung für die Weiterverarbeitung und ihre Anwendungseigenschaften im Fertigprodukt untersucht.“

 

DIin Dr.in Elisabeth Lausecker
Siegerin Kategorie "Grundlagenforschung"
Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Halbleiter- und Festkörperphysik

"Auch dieses Jahr sind wir mit drei Stationen bei der Langen Nacht der Forschung vertreten.  Besonders wichtig ist uns dabei, allen Besuchern unsere Forschungstätigkeiten spannend und verständlich zu vermitteln. Durch die Demonstration von extrem kalten Experimenten und eine Führung um den Reinraum des Instituts hoffen wir, einen interessanten Einblick in die Nanotechnologie zu geben.“

 

 

DIin Dr.in Anita Fuchsbauer
Siegerin Kategorie "Anwendungsorientierte Forschung"
PROFACTOR GMBH

„Das Feedback der Besucher bei der langen Nacht der Forschung ist für uns Wissenschafterinnen sehr interessant. Bei PROFACTOR können wir den Leuten ein sehr breites und abwechslungsreiches Programm bieten, da ist für jeden Geschmack etwas dabei: von der Nanotechnologie über Simulation bis zur Robotik.“

 

 

DIin Sandra Posch, BSc, BSc
Siegerin Kategorie „Jungforscherin“
Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Biophysik

„Wir wollen den BesucherInnen einen Einblick in unseren Forschungsalltag ermöglichen. Dabei untersuchen wir Thrombozyten, auch Blutplättchen genannt. Diese werden bei Verletzungen aktiviert und verschließen Verletzungen. Als Highlight werden Blutplättchen in unterschiedlichen Aktivierungsstadien mit dem Rastersondenmikroskop sichtbar gemacht. Wer will, kann sich auch sein eigenes Blut unter dem Lichtmikroskop ansehen.“

 

 

DIin (FH) Karoline Felbermayer
Siegerin Kategorie "Sonderpreis Jungforscherin"
RECENDT GmbH – Research Center for Non-Destructive Testing
Abteilung Photoakustik

„Das Innere einer Probe betrachten - ohne diese zu zerstören - das ist unser Ziel!
Wie wir das umsetzen? Besuchen Sie uns bei der Langen Nacht der Forschung und finden Sie es heraus!
Mir ist es immer ein Anliegen, den Menschen mein Fachgebiet (und Forschung ganz allgemein) anschaulich zu erklären und so bei jungen Leuten die Begeisterung für Forschung und Technik zu wecken!“

 

 

DIin Dr.in Karin Nachbagauer
Siegerin Kategorie "Sonderpreis Jungforscherin"
FH Oberösterreich, Research Center Wels
Forschungsschwerpunkt Automatisierungstechnik und Simulationen

„Die lange Nacht der Forschung gibt uns WissenschaftlerInnen die Möglichkeit, unsere Forschungsarbeit zu präsentieren: sie ist spannend, abwechslungsreich, innovativ, lädt zum Vor- aber auch zum Querdenken ein. Die Herausforderung ist, technisches Know-How mit Kreativität zu verbinden. An der FH OÖ in Wels kann man diese Symbiose an vielen Stationen der langen Nacht der Forschung bestaunen und einen Einblick gewinnen, wie aus Grundlagenforschung  praxistaugliche Schlüsseltechnologien für die Zukunft entstehen!“

Der OÖ Forscherinnen-Award ist eine Initiative der Forschungs-Landesrätin des Landes Oberösterreich Mag.a Doris Hummer. Die Ausschreibung für 2015 findet Ende 2014 statt.