11. Juni 2019

COMET: Drei K-Module für UAR Innovation Network

Der erste Call K-Module im Forschungsförderungsprogramm COMET wurde entschieden. Drei von den insgesamt sechs genehmigten Innovationsvorhaben stammen aus dem UAR Innovation Network. SCCH treibt in Oberösterreich die Forschung zum Thema Künstliche Intelligenz weiter voran. PCCL entwickelt im Rahmen von zwei K-Modulen Polymerwerkstoffe für das digitale Zeitalter sowie für die Wasserstofftechnologie.

Die jüngste Programmlinie im Forschungsförderungsprogramm COMET – K-Module – ermöglicht es bestehenden K1-Zentren, höchst zukunftsweisende Themen aufzugreifen. Mit einer entsprechend hohen Förderquote von 80 Prozent, einem Gesamtprojektvolumen von rund 4 Mio. Euro pro genehmigtem Vorhaben und einer Laufzeit von 4 Jahren werden neue Impulse in der Forschung gesetzt.

Die Forschungsarbeit der Software Competence Center Hagenberg GmbH (SCCH) – im Rahmen des K-Moduls "S³AI: Security and Safety for Shared Artificial Intelligence" – konzentriert sich auf das Thema Künstliche Intelligenz (KI) und soll eine sichere kooperative Nutzung von KI-Modellen über Firmengrenzen ermöglichen. Daraus sollen sich in Zukunft ganz neue KI-basierte Geschäftsmodelle ergeben.

Die Polymer Competence Center Leoben GmbH (PCCL) konzentriert sich im Rahmen von zwei K-Modulen auf die Entwicklung von innovativen Polymerwerkstoffen. Dabei geht es einerseits um Polymerwerkstoffe, die für das digitale Zeitalter gerüstet sind und die Herstellung von komplexen Bauteilen im 3D-Druck ermöglichen. Andererseits wird an hochstabilen Polymerwerkstoffen für den Einsatz in der Wasserstofftechnologie geforscht, die extremen Druckbelastungen standhalten.

Presseaussendung